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Klasse 3b bei den Waldjugendspielen 2003 in Arzbach

Unsere Klasse sollte in diesem Jahr an den Waldjugendspielen in Arzbach teilnehmen. Etwa drei Wochen hatten wir uns im Unterricht mit dem Thema „Wald“ befasst: Bäume bestimmt, Waldfrüchte und –pflanzen kennen gelernt, über Waldtiere gesprochen, den Nutzen des Waldes erkannt und seine Feinde aufgespürt.

Aufgeregt trafen wir uns am Morgen des 21. Mai an der Bushaltestelle in der Bleichstraße. Zusammen mit einer 3. Klasse aus Fachbach fuhren wir nach Arzbach. Nach einem kurzen Fußweg trafen wir bei leicht regnerischem Wetter auf eine Gruppe von Förstern. Einige von ihnen hatten ihren Jagdhund dabei. So auch Herr Krause, der uns an diesem Morgen auf unserem Weg durch den Wald begleiten sollte. Wir Kinder durften seinen Hund „Candy“, der sehr kinderlieb war, streicheln. Nach kurzer Wartezeit machten wir uns mit unseren Begleitern auf den Weg zum Waldparcours, wo 10 Stationen auf uns warteten, bei denen wir zeigen konnten, dass wir schon kleine Waldexperten waren.

Zwischen den einzelnen Stationen waren am Wegrand an verschiedenen Pflanzen Nummernkärtchen angebunden. Förster Krause sagte uns, dass wir möglichst alle entdecken sollten. Konnten wir die Pflanzen mit den Nummern richtig benennen, so winkten uns Extrapunkte für die Gesamtwertung. Also gingen wir sehr aufmerksam durch den Wald. Trotzdem hatten wir am Ende ein Kärtchen übersehen.

Bei den 10 Stationen, die über die Wegstrecke verteilt waren, sollten wir die gestellten Aufgaben möglichst vollständig und genau erfüllen, um viele Punkte zu sammeln. Dazu sollten wir uns immer zuerst beraten, ehe wir antworteten. Manchmal vergaßen wir dies aber vor lauter Aufregung und Begeisterung.

                              

Fabian berichtet von seiner Lieblingsstation: „Es war sozusagen eine Säge-Station. Ich habe dort mit einem Freund einen dicken Fichtenstamm in 4 Minuten mehr als dreimal durchgesägt. Das hat uns riesigen Spaß gemacht!“ Kevin erzählt: „Bei anderen Stationen mussten wir mit einer Holzkelle möglichst viel Wasser schnell in einen kleinen Holzbottich bringen oder in einem eingezäunten Bereich Dinge erkennen, die so nicht im Wald vorkommen oder nicht in den Wald gehören.“

Jessica gefiel das Baumscheibenspiel besonders: „Auf dem Waldboden lagen 16 Baumscheiben, auf die sich jeweils ein Kind stellte. Wir machten uns ganz klein, denn zunächst waren wir nur kleine, aus Samen gewachsene Bäumchen. Langsam wuchsen wir in die Höhe und unsere Lehrerin, die die Försterin spielte, musste Bäumchen aussuchen, die geschlagen werden sollten, damit die restlichen Bäume mehr Platz zum Wachsen hatten. Dies wiederholte sich noch zweimal, bis nach „vielen Jahren“ nur noch fünf bis sechs Bäume übrig blieben.“

Natürlich gab es auch Stationen, an denen wir zeigen konnten, was wir in der letzten Zeit über den Wald gelernt hatten. So konnten wir z.B. Geräusche des Waldes erkennen, Bäume bestimmen oder auch Tiere benennen. Nur den Eichelhäher erkannten wir nicht sofort. Das konnte unsere Freude aber nicht trüben. Auch das Wetter spielte uns nur einen kurzen Streich, so dass wir fast ohne Regen den gesamten Parcours hinter uns bringen konnten.

                                            

Gut gelaunt, jedoch mit schmutzigen Schuhen, kamen wir nach etwa drei Stunden zur Limeshalle. Nach dem Reinigen der Schuhe mit Wasser und Bürste erhielten wir einen Bon für ein Würstchen sowie ein Getränk und stärkten uns in der Halle. Dort wurde alles für die Siegerehrung vorbereitet, während wir noch draußen auf dem coolen Spielplatz toben durften. Da wir eine der früh gestarteten Klassen waren, mussten wir noch sehr lange auf die Siegerehrung warten. Unter den drei besten Klassen waren wir leider nicht. Trotzdem waren wir sehr stolz, so viel über den Wald gewusst zu haben. Julia nahm für unsere Klasse ein Bündel Trostpreise entgegen, die Frau Müller am nächsten Tag an uns verteilte. So hatte jedes Kind von uns eine Erinnerung an diesen schönen Tag im Wald. Ein wunderschöner Tierkalender, der auch unter den Trostpreisen war, hängt nun in unserem Klassenzimmer.

              

    Begleitung durch den Förster                                                     Ob der wirklich lieb ist??

 

                

   Sägestation                                                                     Rast auf dem Spielplatz

 

Der Klassenausflug der 2c in den Neuwieder Zoo...

..machte so manches Kind sehr froh. Vor allem, wenn es sich während der Fahrt im doppelstöckigem Bus nach oben setzen durfte. Diese Beiden hatten Glück. Es war jedoch nicht leicht zu erklären, warum nicht jeder in den Genuss kommen konnte. Sollten wir demnächst etwa doch das Los entscheiden lassen? J

   

        

Der Vogel „Strauß“ schien der Zoo-Führerin Julia besonders zu gefallen. Über ihn haben wir am meisten erfahren. Auf die Fragen: Warum sind die Federn eines Straußes schwarz? Wie schnell kann ein Strauß rennen? Warum kann ein Strauß nicht fliegen? Wie viele Hühnereier passen in ein Straußenei ? , weiß der aufmerksame Schüler der Klasse 2c sicherlich jetzt eine Antwort. .............Übrigens, zur letzten Frage: Es sind 25 Stück. Hätten Sie’s gewusst?

                                                              

                                                                                                                                   

Am Schluss ging es dann noch einmal zum Streichelzoo. Hier konnte man die Tiere richtig anfassen, streicheln und füttern. Als wir dort ankamen, hatte es jedoch den Anschein, das wir der Streichelzoo für einige Ziegen waren. Wir wurden berochen, angesprungen und abgeleckt. Ein regelrechter Überfall fresssüchtiger Ziegen fand statt. Frage: Vor wem sollte man sich nun mehr fürchten ? Vor einer Schlange oder vor einer fresssüchtigen Ziege ? Seit dem Zoobesuch gibt es darauf nur eine Antwort.

Die Schlange hat seit biblischen Zeiten anscheinend nicht ihren Schrecken verloren. Kurz vor dem Schlangengebäude „streikten“ einige Kinder. Meine Begleiterin, Frau Yilmaz, wartete netterweise draußen mit einigen Kindern, die mit diesen Tieren „auf Kriegsfuß“ standen. Drinnen durfte jeder einmal eine Schlange berühren. Und siehe da! „Die ist ja gar nicht glitschig und feucht!“, meinte ein Schüler erstaunt.

 

Bei einer Führung ging es hauptsächlich um Vögel und Schlangen. Die Kinder mussten erraten, welche Federn welchem Vogel gehören. Einige Kinder entpuppten sich dabei als wahre Experten. Da staunte auch die Lehrerin.    

 

 

 

Der Schulkindergarten in Aktion  

Am Montag, den 2. Juni 2003, machten sich unsere Klasse SKG, einige Mütter und ein Teich- und Bachexperte auf den Weg nach Arzbach.

Ausgerüstet mit Keschern, Sieben, Einmachgläsern, Pinseln, Gummistiefeln und leckerem Proviant wollten wir gemeinsam einen kleinen Teich und den Kennelbach erforschen. In der Schule hatten wir uns schon einige Tiere, die wir vielleicht finden werden, angesehen. In Wirklichkeit waren die Tiere im Wasser jedoch viel kleiner. Sie waren sehr schnell oder hatten sich unter Steinen gut versteckt. Wir waren aber kleine „Forscher“ mit Geduld und Geschick und so hatten wir bald Köcher-, Stein- und Eintagsfliegenlarven, Bachflohkrebse und mit Hilfe einer Mutter eine kleine Bachforelle herausgefischt. Als richtige Bachforscher ließen wir alle Tiere, nachdem wir sie uns noch einmal richtig angesehen hatten, wieder vorsichtig in den Bach zurück.

Jetzt konnten wir zum Teich herübergehen. Lautes Quaken hatten wir schon die ganze Zeit gehört. Waren das Frösche? Am Bach haben wir keine gefunden. Hier am Rande des Teichs jedoch hüpften unzählige herum. Sie waren noch ganz klein, manche hatten noch kleine Schwänzchen. Einen großen Frosch konnten wir im Schilf entdecken. Er hatte seine Schallblase aufgeblasen und quakte ganz laut. Als nächstes sahen wir Kaulquappen, die sich im Wasser tummelten. Es war ganz leicht, sie mit dem Kescher ins Glas zu bekommen. Gut, dass wir so viele Kescher mitgebracht hatten! Was tauchte denn da immer wieder an der Wasseroberfläche auf? Das war aber kein Frosch. Nach einigen Versuchen hatten wir diese Tiere herausgefischt und bestimmt. Es waren Molche, ein Feuersalamander, Taumel- und Gelbbrandkäfer und etwas unheimliche Wesen – die großen Libellenlarven.

Natürlich hatten wir nach so viel „Forschen“ einen riesigen Hunger. Gut, dass wir so viel Proviant mitgenommen hatten und ein leckeres Picknick machen konnten. Nach einer kleinen Abkühlung im Bach ließen wir unsere selbst gebastelten Schiffe schwimmen und schauten ihnen hinterher, wie sie den Bach hinuntertrieben. Dabei hielten wir nicht mehr nach Tieren Ausschau.

Leider war die Zeit viel zu schnell um, und wir mussten zur Schule zurück. In den nächsten Tagen fiel uns immer wieder etwas von unserer Entdeckungstour ein. Sie war einfach „cool“.

Denise, Helena, Mirco, Krishanth, Tim, Felix, Cihan, Kristina, Nadine, Eda, Suna, Pascal, Christoph, Christa Schiefenhövel

 

 

Die Klasse 3c auf den Spuren des Freiherrn-vom-Stein  

Freiherr-vom-Stein ist nicht nur in unserer Heimat, sondern in ganz Deutschland und sogar in der ganzen Welt bekannt. Ihm ist zu verdanken, dass wir heute so frei leben können. Er hat die Bauern befreit und dafür gesorgt, dass die Bürger in ihrer Stadt mitbestimmen konnten. Freiherr-vom-Stein wurde 1757 in Nassau an der Lahn geboren und starb 1831 in Westfalen. Sein Leichnam wurde in Frücht bei Bad Ems in der Familiengruft beigesetzt. Nach diesem berühmten Mann ist unsere Schule benannt. Am Dienstag, dem 27.05.2003, wanderten wir zur Stein`schen Gruft. Nach einem steilen Anstieg auf die Lahnhöhewurden wir in Frücht von dem Bürgermeister Herrn Ott empfangen.Er erklärte uns, dass in der Kapelle vier weitere Familienmitglieder des Freiherrn-vom-Stein begraben sind. Leider konnten wir die Kapelle nicht besichtigen, da sie im Sommer wegen des warmen Wetters geschlossen bleiben muss. In der Früchter Kirche zeigte Herr Ott uns noch die Grabtafeln der Eltern des Ministers vom Stein.Anschließend wurden wir auf dem benachbarten Spielplatz von 2 Müttern mit einem tollen Mohrenkopfbrötchen-Frühstück überrascht. Gegen 11.15 Uhr machten wir uns wieder auf den Heimweg.Am Ende des Schuljahres werden wir in unserer Nachbarstadt Nassau weitere Spuren des Freiherrn-vom-Stein erkunden.

Schauen Sie dann noch einmal auf unsere Seite, wir haben dann sicherlich noch mehr zu berichten.

         

Auf dem Spielplatz                        Vor der Gruft       

(Klasse 3 c)

 

 

Im Sachunterricht beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen mit 

dem Thema "Mittelalter" Sie besuchten unter anderem auch die Marksburg. Fasziniert von 

diesem mittelalterlichen Gemäuer begab sich die 4b an den Nachbau eigener Burgen. Hier 

die Berichte der einzelnen Gruppen.

 

                                   Burg von Schreckenstein  

Erbauer:  Nils Waldorf, Christian Kraus, Kevin Kopp, Kevin Stein und Sebastian Plaggenmeier   

Wir brauchten: 1 Pappkartonbodenplatte Von ca.1,30m mal 80cm mit einem ca.10cm hohen Rand, 3 rechteckige Pappkartons in verschiedenen Größen, einige Kartonplatten, Kreppklebeband, Flüssigkleber,

Wasserfarben, Filzstifte, Heu und Gras und 1 Stock. 

So haben wir die Burg gebaut:  

Zuerst haben wir den Rand der Bodenplatte alle 3cm mit der Schere eingeschnitten, danach haben wir jede 2. Lasche nach innen geklappt. Darüber haben wir einen langen Pappstreifen geklebt, der uns als Wehrgang dienen sollte. Als nächstes haben wir  einen rechteckigen Karton genommen und den Deckel abgeschnitten. Am oberen Rand haben wir die ganze Schnittfläche wieder ca. alle  4cm eingeschnitten und jede 2. Lasche abgeschnitten. Nun haben wir auf der Vorderseite des Kartons die Zugbrücke ausgeschnitten ohne bis zum Boden zu schneiden. Auf der Rückseite haben wir mit dem Messer eine Tür mit 2 Toren ausgeschnitten. Später nahmen wir die Ringmauer, um das Tor für die Zugbrücke auszuschneiden .Wir schoben den rechteckigen Karton dicht an die Ringmauer, so dass die Zugbrücke durch die Ringmauer geschoben werden konnte. Rechts von der Burg wurde eine Pappplatte mit Heu auf geklebt , links daneben eine Fläche mit Gras aufgeklebt. In den 2. rechteckigen Karton haben wir versetzt auf mehren Etagen Fenster ausgeschnitten, im Parterre eine Eingangstür. Ganz oben um den Rand wurde ein  gezackter Pappstreifen geklebt. In die Mitte der oberen Plattform haben wir einen Stock gesteckt, woran die Flagge befestigt wurde. Der 3. Pappkarton bekam auch Fenster und Türen, jedoch ein Giebeldach, gefaltet aus einer Pappplatte. Mit Flüssigkleber haben wir das Dach fixiert. Nun mussten nur noch alle Häuser mit Wasserfarbe angemalt werden und die Zugbrücke mit der Kordel befestigt werden. 

Zum Schluss haben wir alle Gebäude innerhalb der Ringmauer festgeklebt. 

 

                                                           Burg Ringenfels      

Am  Bau der Burg haben folgende Schüler der Klasse 4b teilgenommen: Julia Kreidel , Jessica Swatek, Jessica Dereniowski , Cigdem Basibüyük und Sabrina Hürter. 

Unser Material : 

Pappe,Kartons ,Toilettenpapierrollen ,Wasserfarben,einen Stock , Schere ,Taschenmesser  

ein Seil ,Korken , Klebeband und einen Draht.   

So haben wir gearbeitet:  

Als erstes haben wir viereckige Vertiefungen in einen 15cm hohen Papstreifen geschnitten und ihn auf einen anderen umgedrehten Karton geklebt. Damit haben wir die Ringmauer erhalten. Daran klebten wir von innen rundherum einen schmalen Papstreifen als Wehrgang . An einer Stelle der Ringmauer steckten wir in die Vertiefungen einen ausgeschnitten Eierkarton, der als Schießscharten dienen sollte .Nun haben wir aus einem kleinen, rechteckigen Karton und einem Stück roten Papier den Palas herstellt, indem wir mit einem Taschenmesser Fenster und Türen in den Karton schnitten und das Papier in der Mitte knickten und als Dach aufklebten. Danach haben wir  von einem Schuhkarton den Deckel abgenommen und in den Rand Vertiefungen geschnitten . Am vorderen Teil und hinteren Teil haben wir ein Tor ausgeschnitten . An dem vorderen Teil der Burg, über dem Tor und  in die Zugbrücke haben wir je zwei Löcher gestochen. Im Anschluss daran zogen wir eine Schnur durch die Löcher in der Zugbrücke und über dem Tor und knoteten sie fest . Nun stellten wir einen Karton hochkant und schnitten oben Vertiefungen am oberen Teil und in die Mitte Fenster hinein . Wir rollten ein Stück Papier zusammen, steckten einen Draht mit einem Korken durch die Seiten und befestigten es mit Kleber auf dem Burghof. Damit hatten wir den Brunnen fertig gestellt. Aus den Toilettenpapierrollen bastelten wir dei Wehrtürme. Zum Schluss haben wir alles bemalt. Es hat ca. 3-4 Wochen gedauert. Wir hatten zwar eine kleine Burg aber es hat sehr viel Spaß gemacht.                                                                                        

 

 

 

Unsere Burganlagen sind zur Zeit im Eingangsbereich der Freiherr-vom-Stein-Schule zu besichtigen. 

 

                                                                                        Burg III 

Erbauer:  Jonas Nefferdorf, Marco B., Kaspar L., Dennis K.,  Rody R., Eyüp Y. 

Wir brauchten: Messer ,Kleber ,Klebeband, Ws 1 Kette, l Schnur, 1 Korken, 1 Papprohr ,2 kleine Plastikeimer ,2 kleine ßambusstabchen,2 Zahnstocher, 10 Kartons, 6 Papprollen, 6 Schuhkartons, rotes Tonpapier und eine Schere  

In einen langen quadratischen Karton schnitten wir Fenster hinein. Wir trennten den Deckel ab und drückten ihn Scm runter .Danach schnitten wir Burgzinnen hinein. Nun nahmen wir von den Kartons   die Wände ab und bauten Wehrgange und eine Ringmauer daraus.  

Den Stall bauten wir aus einem Pappdeckel und zwei Pappstützen die wir darunter klebten. Danach haben wir schwarze Wasserfarbe mit Deckweiß gemischt und den Bergfried und die Ringmauer mit dieser grauen Farbe angemalt.  

Aus einem Schuhkarton bauten wir das Unterteil der Kapelle und aus dem Kartondeckel bastelten wir dann das Dach. In einen Schuhkarton schnitten wir Burgzinnen. Danach bauten wir ein Tor an dem wir einen Kette befestigten.  

Die Wachtürme haben wir aus der Papprolle von Küchenpapier gebaut. Aus rotem Tonpapier die Dächer ausgeschnitten und auf die Türme geklebt.  

Den Brunnen bastelten wir aus einem dicken Papprohr und malten ihn mit grauer und brauner Wasserfarbe an.  

Wir befestigten am Brunnen senkrecht zwei Holzstabchen an denen zwei weitere Holzstabchen und ein Korken waagrecht festgeklebt wurden.  

An dem Korken haben wir Kordel befestigt und einen Eimer festgebunden.

 

Was tun wenn's brenzlig wird?  

Für eine willkommene Abwechslung bei den Schülern und Schülerinnen des zweiten und dritten Schuljahres der Freiherr-vom-Stein Grundschule in Bad Ems sorgte die Bad Emser Feuerwehr. Statt Mathematik stand an zwei Unterrichtstagen das Thema Feuerwehr ganz groß auf dem Stundenplan.  

Stephan Canz als Schulklassenbetreuer der Feuerwehr Bad Ems war extra in die Schule gekommen, um mit den Schulkindern das richtige Verhalten im Brandfall zu üben. Die Kinder erfuhren dabei von einem richtigen Feuerwehrmann, wie ein Feuer entsteht und wie man es löschen kann. Aber auch der richtige und sichere Umgang mit Zündmitteln wurde geübt. Die Erfahrung hat gezeigt, dass Verbote sinnlos sind; sie reizen die Kinder eher noch zum heimlichen Zündeln. Weitere Themen waren der Verbrennungsvorgang, die verschiedenen Löschmittel und das Verhalten in verqualmten Räumen. Natürlich wurde auch die richtige Alarmierung der Feuerwehr über die Notrufnummer 112 geübt. Die vier "W-Fragen" (wer ruft an, was ist passiert, wo ist es passiert und wie sieht es jetzt aus) dienten dabei als "Eselsbrücke".  

Ein ganz besonderes Erlebnis für die Grundschüler war der anschließende Besuch in der Feuerwache Bad Ems. Einsatzfahrzeuge und Ausrüstungsgegenstände für den Brandschutz und technische Hilfe wurden von Stephan Canz vorgestellt. Blaulicht und Martinshorn wurden selbstverständlich auch getestet. Die Funktionsweise eines Hydranten wurde anschaulich demonstriert. Viel zu schnell ging ein interessanter Vormittag vorbei.

                                  Text: Stephan Canz

 

  

" Hoch auf dem gelben Wagen........." im Musikunterricht beflügelte die Klasse 4c zu einem Unterrichtsgang zur "Alten Post" in Bad Ems!

 

Die Klasse 2b beschäftigte sich im Kunstunterricht mit Friedensreich Hundertwasser Sehr interessiert verfolgten die Schüler einige Berichte zu seinem Lebenswerk und einigen waren sogar die Zusammenhänge zu Bad Emser Bauwerken und der ortsansässigen Firma Ebinger, die eng mit Hundertwasser zusammen arbeitete bekannt.

Fasziniert und inspiriert von Hundertwassers "Sonnenuntergang" machten sich die Kinder ans Werk. Es entstanden tolle Bilder, die jetzt unseren Treppenaufgang verschönern.

 

Im Sachunterricht bearbeiteten die Schüler der dritten Schuljahre das Thema "Vom Korn zum Brot". In mehreren Stationen lernten sie zunächst verschiedene Getreidearten kennen und erarbeiteten den Weg des Getreidekornes vom Säen bis zur Ernte. Anschließend erarbeiteten sie die vielfältigen Verarbeitungs- und Verwendungsmöglichkeiten des Getreides. Die Kinder probierten selbst aus, wie mühsam es ist, Körner zu Mehl zu mahlen, und sahen erstaunt, wie schnell die gleiche Arbeit von einer elektrischen Getreidemühle erledigt wird. Fasziniert stellten sie mit einer Getreidequetsche ihr eigenes Müsli her. Höhepunkt des Projektes war die Herstellung von Vollkornbrot und verschiedener Sorten Vollkornbrötchen. Beim  gemeinsamen "gesunden Frühstück" wurden die selbst hergestellten Backwaren mit Genuss verzehrt! 

           

An dieser Stelle möchten wir uns recht herzlich bei allen Müttern bedanken, die uns bei dieser Aktion unterstützt haben. 

 

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